Die richtige Kamera für den Urlaub

Montag, 30. Juli 2012

Die schönsten Wochen des Jahres, sind voll von Ereignissen und Erlebnissen, die Sie nacherleben, wenn Sie mach einigen Monaten oder Jahren die alten Bilder wieder ansehen. Deshalb ist die Urlaubsfotografie eins der beliebtesten Hobbys überhaupt. Damit die Bilder auch gelingen und noch in Jahren gefallen können, sollte man einige Tipps und Regeln beachten.

Nur mit der richten Ausrüstung gelingen die schönsten Urlaubsfotos. Bildquelle: sassi  / pixelio.de

Kamera schon Zuhause aussuchen

Welche Kamera Sie für Ihre Urlaubsfotografie verwenden, sollten Sie am besten im Vorfeld entscheiden. Wenn Sie die Kamera jedoch erst am Urlaubsort kaufen, haben Sie bei Garantiefällen oft Probleme und auch die Auswahlmöglichkeiten sind Zuhause meistens besser.

Welchen Kameratyp Sie mitnehmen, hängt von der Art der Fotografie ab, die sie üblicherweise im Urlaub ausüben. Für einige wenige Schnappschüsse reicht schon eine relativ einfache Kamera aus. Wenn Sie jedoch künstlerische Ambitionen haben und vielleicht sogar den Urlaub dem Thema Fotografieren widmen wollen, benötigen Sie natürlich eine deutlich bessere Ausstattung.

Praktische Aspekte der Kamerawahl

Für den Urlaub sollten sie neben den fotografischen Qualitäten einer Kamera auch auf ihre Packmaße und das Gewicht achten. Es passiert häufig, dass eine chice Kamera mit Zubehör in den Urlaub mitgenommen wird und dann im Hotelzimmer liegen bleibt, weil sie zu sperrig ist, um an den Strand oder auf einen Ausflug mitgenommen zu werden. Es gibt viele Reiseziele weltweit, an denen Sie Diebstahlsgefahr nicht unterschätzen sollten. Besonders wenn die mitgenommene Fotoausrüstung sehr wertvoll ist, ist eine entsprechende Versicherung für alle Reiseziele weltweit empfehlenswert.

Kameratypen für den Urlaub

Die kleinsten Fotokameras, die sich für die Urlaubsfotografie eignen, sind kleine Kompaktkameras. Meistens kann man in dieser Klasse kaum mehr als nur den Zoom einstellen, wobei dieser Bereich begrenzt ist. Da dieser Kameratyp kaum Einstellmöglichkeiten hat, benötigen Sie keine große Einweisung, um einfach losknipsen zu können. Die nächsthöhere Kameraklasse sind die so genannten Bridge Kameras. Dieser Typ sollte über verschiedene manuelle Einstellmöglichkeiten unter anderem für die Entfernungs- und Belichtungseinstellungen verfügen. Auch die Verwendung eines externen Blitzgerätes sollte hier möglich sein, sodass Sie bestimmte Licht- oder Schärfeeffekte erreichen können.

Die Oberklasse der Kameras wird bestimmt durch die Spiegelreflexkameras. Eine Spiegelreflexkamera hat viele verschiedene Einstellmöglichkeiten und Sie können das Objektiv austauschen. So ist sie für Weitwinkel- oder Teleaufnahmen ausgestattet, die z. B. bei jeder einigermaßen ambitionierten Pflanzen- und Tierfotografie unverzichtbar sind.